Am Freitag, den 6. Juni 2025, fand in der Khadija-Moschee im Berliner Stadtteil Heinersdorf eine besondere Feier zum Eid ul-Adha – dem islamischen Opferfest – statt. Hunderte Muslime aus ganz Berlin versammelten sich, um gemeinsam zu beten, zu feiern und zu teilen.
Der Tag begann mit dem festlichen Eid-Gebet, gefolgt von einer Predigt, in der der Imam die Bedeutung von Hingabe, Opferbereitschaft und sozialer Verantwortung betonte. Im Anschluss fanden auf dem Moscheegelände vielfältige Aktivitäten statt: von Kinderprogrammen über gemeinsames Essen bis hin zu offenen Gesprächen unter den Besuchern.
Ein besonderes Highlight war das soziale Engagement der Gemeinde: Am späten Nachmittag wurden am Alexanderplatz und am Bahnhof Zoo warme Mahlzeiten an Bedürftige verteilt – ein symbolischer Akt der Nächstenliebe und Teilhabe.
Die Khadija-Moschee, bekannt für ihre offene und dialogorientierte Haltung, zeigte an diesem Tag eindrucksvoll, wie religiöse Feste Brücken bauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können.
„Eid ul-Adha erinnert uns daran, nicht nur mit Worten, sondern mit Taten zu teilen. Das gilt für unsere Familien, unsere Nachbarn und für die gesamte Gesellschaft,“ sagte der Imam der Gemeinde im Gespräch mit Tunar Media.
Das Opferfest wurde nicht nur als religiöses Ritual, sondern auch als gelebter Ausdruck von Zusammenhalt, Spiritualität und Mitmenschlichkeit erlebt.
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Ort: Khadija-Moschee, Tiniusstraße 7, 13089 Berlin-Heinersdorf
Medienproduktion: Tunar Media
Datum: 6. Juni 2025



