Im Aserbaidschanischen Kulturzentrum in Berlin wurde die internationale Kunstausstellung MAMA – Mother Nature feierlich eröffnet, an der auch die Töchter des Präsidenten der Republik Aserbaidschan, Leyla und Arzu Aliyeva, teilnahmen.

MAMA – Mother Nature im Aserbaidschanischen Kulturzentrum Berlin eröffnet – mit Teilnahme von Leyla und Arzu Aliyeva

Kunst, Identität und ökologische Verantwortung im Dialog

Im Aserbaidschanischen Kulturzentrum in Berlin wurde die internationale Kunstausstellung MAMA – Mother Naturefeierlich eröffnet, an der auch die Töchter des Präsidenten der Republik Aserbaidschan, Leyla und Arzu Aliyeva, teilnahmen.
Die von Leyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung sowie Gründerin von IDEA (International Dialogue for Environmental Action), initiierte Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Heydar-Aliyev-Zentrum und internationalen Partnern organisiert.

Der Abend begann mit einer Eröffnungsrede des Botschafters der Republik Aserbaidschan in Deutschland, Nasimi Aghayev, der die Bedeutung des kulturellen Austauschs und der nachhaltigen Entwicklung hervorhob.
Er betonte, dass Kunst nicht nur ästhetisch, sondern auch gesellschaftlich und ökologisch eine Verantwortung trägt.

Im Anschluss begrüßte Leyla Aliyeva die Gäste und sprach über die Entstehung des Projekts MAMA – Mother Nature.


Sie erklärte, dass diese internationale Kunstinitiative aus Aserbaidschan darauf abzielt, die Beziehung zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt zu rücken und globale ökologische Herausforderungen durch Kunst bewusst zu machen.


Sie unterstrich, dass jede künstlerische Ausdrucksform – von Malerei bis zu immersiven Installationen – die Botschaft des Respekts gegenüber der Natur transportiert.

Die Ausstellung präsentiert 127 Werke von 55 Künstlern aus 28 Ländern und zeigt eine beeindruckende Vielfalt: von Malerei und Grafik über Skulpturen bis hin zu digitalen und interaktiven Installationen.
MAMA – Mother Nature lädt Besucher dazu ein, über die Verantwortung des Menschen gegenüber der Natur nachzudenken und die Verbindung von Kultur und Nachhaltigkeit zu erleben.

Im Rahmen der Veranstaltung führte Tunar Media ein Interview mit dem in Berlin lebenden aserbaidschanischen Künstler Ashraf Geybatov, Mitglied des internationalen Künstlerverbands der UNESCO.
Geybatov, der für seine eindrucksvollen Porträts und Wandmalereien bekannt ist, sprach über die Bedeutung des kulturellen Dialogs und betonte, dass Kunst Grenzen überwinden und Menschen verbinden könne.

Tunar Media war bei der Eröffnung vor Ort und hatte die besondere Ehre, Leyla Aliyeva und Arzu Aliyeva persönlich zu treffen.


Ein inspirierender Abend voller Kunst, Kultur und Herzlichkeit, der Aserbaidschans wachsende Rolle im internationalen Kulturdialog eindrucksvoll widerspiegelte.

Ein herzlicher Dank geht an Herrn Botschafter Nasimi Aghayev für die Einladung und die hervorragende Organisation dieser bedeutenden kulturellen Veranstaltung.

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