In der Botschaft von Ungarn in Berlin fand am 6. Oktober 2025 eine bedeutende wissenschaftliche Veranstaltung statt. Unter dem Titel „Restoring Vision with Optogenetic Methods“ wurde ein Symposium organisiert, das dem 125. Geburtstag des Nobelpreisträgers Dennis Gabor gewidmet war.
Zu den Ehrengästen gehörte der weltbekannte ungarische Neurowissenschaftler Prof. Dr. Botond Roska, der für seine bahnbrechenden Forschungen zur Wiederherstellung des Sehvermögens bekannt ist. Roska sprach über seine neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Optogenetik und erklärte anschaulich, wie seine Methoden in Zukunft Millionen von blinden Menschen Hoffnung schenken könnten.



Begrüßt wurden die Gäste von Dr. Péter Györkös, dem Botschafter von Ungarn in Deutschland. In seiner Eröffnungsrede betonte er die Bedeutung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den europäischen Ländern und hob die internationale Anerkennung ungarischer Forschung hervor.

Anschließend ergriff László Bódis, stellvertretender Staatssekretär des Ministeriums für Kultur und Innovation Ungarns, das Wort. Er sprach über die strategische Rolle der Wissenschaft im kulturellen Austausch und würdigte die Lebensleistung von Dennis Gabor als Symbol für die Verbindung von Kreativität und Innovation.

Die Moderation des Abends übernahm Prof. Dr. Zsuzsanna Izsvák, Präsidentin der Berliner Dennis-Gabor-Gesellschaft und Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Sie führte mit großer Professionalität durch das Programm und sorgte für eine inspirierende Atmosphäre.
Für die Organisation und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zeichnete sich Judit Kindert, Vertreterin der ungarischen Botschaft, verantwortlich. Sie koordinierte die Vorbereitungen und stellte sicher, dass die Gäste aus Wissenschaft, Diplomatie und Medien einen gelungenen Abend erlebten
Nach dem offiziellen Programm kamen Wissenschaftler, Diplomaten und Medienvertreter bei einem Empfang zusammen, um sich über Forschung, internationale Zusammenarbeit und zukünftige gemeinsame Projekte auszutauschen. Diese Begegnung zwischen Wissenschaft und Diplomatie spiegelte den Geist der europäischen Kooperation auf eindrucksvolle Weise wider.













