Wenige Tage vor der Berlin-Wahl am 20. September 2026 sind Politikerinnen und Politiker verschiedener Parteien bei MÜSİAD Berlin zu einer Gesprächsrunde zusammengekommen. Die Veranstaltung „3T Kahvaltı – Seçim Özel“ fand am Mittwoch, 16. September, in den Räumlichkeiten des Vereins in der Nonnendammallee 95 in Berlin-Spandau statt.
An der Gesprächsrunde nahmen unter anderem Tuba Bozkurt von Bündnis 90/Die Grünen, Sebahat Atli von der SPD und Dr. Batuhan Temiz von der FDP teil. Im Mittelpunkt des rund 90-minütigen Treffens standen die bevorstehende Wahl sowie politische Themen und Herausforderungen, die Berlin und seine Bevölkerung beschäftigen.
Die Teilnehmenden stellten im Rahmen der Veranstaltung ihre politischen Schwerpunkte vor und erläuterten die Positionen ihrer Parteien. Dabei wurden unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle Fragen der Berliner Landespolitik und mögliche Lösungsansätze thematisiert. Das Format bot zugleich Gelegenheit zum direkten Austausch zwischen den anwesenden Politikerinnen und Politikern sowie Medienvertretern.
Mit Tuba Bozkurt und Sebahat Atli waren auch zwei Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses bei der Veranstaltung vertreten. Bozkurt gehört der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen an, Atli der SPD-Fraktion. Dr. Batuhan Temiz ist Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Lichtenberg und kandidiert bei der Wahl 2026 auf Platz sieben der Landesliste der FDP Berlin.
MÜSİAD Berlin hatte im Vorfeld Vertreterinnen und Vertreter von CDU, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, SPD und FDP zu der Veranstaltung eingeladen. Nach Angaben des Veranstalters soll das Format unterschiedliche politische Positionen auf einer demokratischen Plattform zusammenbringen und den direkten Dialog im Vorfeld der Wahl fördern.
Die Veranstaltung fand nur vier Tage vor dem Wahltermin statt. Am Sonntag, 20. September 2026, werden in Berlin sowohl das Abgeordnetenhaus als auch die Bezirksverordnetenversammlungen neu gewählt.
Mit der Gesprächsrunde bei MÜSİAD Berlin erhielten die anwesenden Kandidierenden kurz vor dem Urnengang noch einmal die Möglichkeit, ihre politischen Positionen vorzustellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.






